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Die DORN-Methode

Blockaden lösen durch sanfte Impulse, natürliche Bewegungen und Übungen

Die DORN-Methode beruht auf der Grundidee, dem Körper mit (Hand-)Impulsen über Muskeln und Faszien dabei zu helfen, Blockaden und Spannungen zu lösen. Dadurch können damit zusammenhängende Schmerzen gelindert werden.

Drei Komponenten für die „Selbstheilung“

Bei der DORN-Methode kommen drei Komponenten zum Tragen:

Die Spannungen werden zunächst mittels sanfter Impulse der Hände des Anwenders über Muskeln und Faszien und gleichzeitig durchgeführten, gezielten Bewegungen gelöst.

Ergänzt und unterstützt wird die Anwendung durch Selbsthilfeübungen des Klienten. Die Hilfe zur Selbsthilfe ist bei DORN eine wichtige Komponente, auch mit einem präventiven Aspekt. Da die betroffene Person aktiv an ihrer Genesung beteiligt ist, wächst als positiver Nebeneffekt das Bewusstsein für den eigenen Körper und dessen Gesundheit. Die Mobilisation nach Dorn lehrt somit, wie Selbstverantwortung übernommen werden kann.

Vorteile der DORN-Methode:

  • für nahezu jeden geeignet
  • schonend und sicher
  • einfach
  • in der Regel 2 bis 3 Anwendungen

  • Möglichkeit zur Selbsthilfe durch gezielte Übungen

Behandlungsschritte bei der DORN-Methode:

Die DORN-Methode ist ein ganzheitliches Verfahren, bei dem sanfte Impulse und natürliche, geführte Bewegungen in einer festgelegten Reihenfolge kombiniert werden, um Spannungen zu lösen und die Körpersymmetrie wiederherzustellen. Man spricht hierbei auch von „dornen“.

  1. Beinlänge
    Die Beinlängenkontrolle geschieht in Rückenlage mit angehobenen Beinen über die Fersen. Ziel ist es, mit geeigneten Übungen eine mögliche Beinlängendifferenz zu korrigieren und die gleiche Beinlänge zu erreichen, um Fehlstellungen des Körpers entgegenzuwirken.

  2. Becken/Kreuzbein
    Bei der natürlichen Bewegung des Beckens durch Beinschwingen unter einem sanften Impuls reguliert sich das Becken in seine natürliche Position. Weitere Impulse werden anschließend, wenn nötig, im Bereich des Kreuzbeins gegeben.

  3. Lenden-/Brustwirbelsäule
    Während der Klient mit Armen oder Beinen pendelnde Bewegungen ausführt, wird mit den Händen tastend und spürend entlang der Wirbelsäule weitergearbeitet: An den Stellen, an denen Verspannungen wahrgenommen werden, gibt man einen sanften Impuls.

  4. Halswirbel
    Während der Klient seinen Kopf nach rechts und links bewegt, wird mit den Händen tastend und spürend entlang der Halswirbelsäule weitergearbeitet: An den Stellen, wo Verspannungen wahrgenommen werden, gibt man einen sanften Impuls. Bei der Impulsgebung am Atlas bewegt sich der Kopf der betroffenen Person zusätzlich auf und ab.

  5. Gelenke der Extremitäten
    Die Gelenke werden durch eine natürliche, geführte Bewegung aus der abgewinkelten in die gestreckte Position gebracht. Die Bewegung geschieht immer unter leichtem Berührungsimpuls im Bereich der Gelenkmuskulatur.

Ergänzende Selbsthilfe-Übungen:

Ergänzend zu den genannten Behandlungsschritten bekommt der Betroffene Übungen mit nach Hause, die die Egebnisse des Dornens festigen und ausbauen.

Anwendungs-Ausnahmen:

Die DORN-Methode ist prinzipiell bei nahezu jedem Menschen anwendbar. Nicht zu empfehlen ist sie bei:

  • bettlägerigen Menschen
  • direkt nach Unfällen
  • verschiedenen Tumorerkrankungen
  • akuten Entzündungen und Fieber
  • direkt nach Operationen
  • Osteoporose
  • Schwangerschaft

  • Bandscheibenvorfall

  • offenen Wunden im Bereich der Blockaden

Haben Sie Fragen oder interessieren Sie sich für eine Anwendung bei Ihnen vor Ort?

  • DORN-Bewegung e.V.
    Illerstr. 13,
    87763 Lautrach

  • 0800/9371937

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